Seriös und schnell zu Geld kommen: die besten Möglichkeiten

 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten an Geld zu kommen. Eine davon findet ihr schon oben im Video; doch Microjobbing-Apps sind nicht unbedingt die beste Option, um schnell an Geld zu kommen; es gibt noch viele weitere und vor allem lukrativere. Unsere Seite zeigt euch weit mehr als ein Dutzend weitere Möglichkeiten, um legal die Finanzsituation zu verbessern. Und das Beste: Wir haben fast alle davon selbst ausprobiert! So könnt Ihr euch eine Menge Zeit und Ärger sparen!

Seriöses, Unseriöses, Legales, Illegales und eine Abkürzung …

Im Internet findet man schnell viele Angebote, die einem das Blaue vom Himmel versprechen und dem Benutzer 5.000€ in kürzester Zeit in Aussicht stellen. Diese Angebote sind unseriös und meist auch illegal, da ein so genanntes Schneeballsystem dahinter steht. Keiner, der so viel Geld durch eine vermeintlich einfache und lukrative Arbeit bezieht, gibt diese bekannt.

Jetzt die gute Nachricht: Es gibt genügend andere Wege, um schnell an Geld zu kommen, welche seriös und legal sind. Auf unseren Seiten (Ich brauche Geld und Wie komme ich schnell an Geld) werden einige Wege zum schnellen Geld machen aufgezählt.

Für die Ungeduldigen haben wir eine Abkürzung eingerichtet. Hier gelangt ihr zur großen Übersicht aller unserer Schnell-an-Geld-kommen-Möglichkeiten, die ihr komfortabel und in Echtzeit filtern könnt:

Bring mich zur großen Übersicht

Wie verdiene ich schnell Geld?

Schnell an Geld kommenAm schnellsten kommt man legal an Geld, wenn man etwas verkauft. Viele Dinge in unserem Haushalt benötigen wir nicht mehr, sei es das alte Handy oder CDs und DVD-Filme die wir ewig nicht mehr gesehen haben. Im Gegensatz zu früher gibt es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten gebrauchte Gegenstände zu verkaufen. Online kann dies über Auktionsplattformen wie Ebay oder Online-Kleinanzeigen passieren oder im realen Leben auf Flohmärkten. Viele Supermärkte, wie zum Beispiel REWE, haben ein Schwarzes Brett, auf denen Kleinanzeigen gebrauchter Gegenstände angepriesen werden können. Folgende Gegenstände sind zum schnellen Geld verdienen beliebt:

Man sieht schnell, dass es doch noch dem einen oder anderen Schatz in den eigenen vier Wänden geben kann, der einen schnell Geld verdienen lässt. Natürlich sollten nur die eigenen Wertsachen verkauft werden, um später keine Probleme zu bekommen. Wichtig ist ebenfalls, dass man vorher einen angemessenen Preis findet, ansonsten läuft man der Gefahr entgegen, seinen Artikel unter Wert zu verkaufen, oder den Artikel nicht verkaufen zu können. Es lohnt sich, im Internet nach vergleichbaren Angeboten zu stöbern um einen eigenen Preis festzulegen. Darüber hinaus sollte eine preisliche Grenze festgelegt werden, die mindestens erreicht werden sollte. Der letzte Tipp ist besonders für den Verkauf an Flohmarkttischen wertvoll. Geschickte und geschulte Flohmarktbesucher verhandeln oftmals sehr hart um einen geringen Preis zu erlangen. Second-Hand-Läden sind ebenfalls eine Antwort auf die Frage: Wie schnell an Geld kommen.

Weitere interessante Möglichkeiten:

Hier findet ihr ein Video, in dem Euch ebenfalls gute Varianten vorgestellt werden.

Geld in kurzer Zeit verdienen

Oftmals verfügt man auch über mehr Geld wenn man sparsamer mit seinem jetzigen Geld umgeht – und dass ohne auf irgendwelche Dinge zu verzichten. Durch Payback-Karten, Mitgliedskarten oder Studenten- und Schülerausweisen lassen sich meist ein paar Euro sparen. Meistens sind sich die Besitzer solcher Karten nicht über die kompletten Vorteile im Klaren, über das Internet oder eine kurze Email an die ausgebende Stelle lässt sich hier einiges in Erfahrung bringen. Dadurch kann man indirekt schnell an Geld kommen.

Auch beim Handyvertrag lohnt es sich, den Kündigungszeitraum im Auge zu behalten. Eine ungewollte Vertragsverlängerung führt zu laufenden Kosten, zu Preisen, die nicht mehr aktuell sind. Rechtzeitig kündigen und einen neuen günstigen Anbieter finden zahlt sich also aus. Um schnelles Geld zu machen kann auch etwas gutes vollbracht werden. Zum Beispiel durch Blutspenden, dies ist eine risikolose und einfache Möglichkeit um Geld zu verdienen. Als Proband zu arbeiten ist nicht jedermanns Sache. Dabei lässt sich gutes Geld verdienen, allerdings kann der wahre Preis dabei sehr hoch sein und die Gesundheit kann darunter leiden. Ob diese aufs Spiel gesetzt werden soll, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Schnelles Geld machen ist demnach möglich, zumindest kleinere Beträge lassen sich so schnell realisieren. Auch durch das Sammeln von Metallen kann etwas verdient werden, der Kupferpreis ist zur Zeit auf einem Rekordhoch und es ist lohnenswert alte Schrottgegenstände, die Kupfer enthalten gegen Bares einzutauschen. Viele Gegenstände enthalten Kupfer und andere Metalle, sodass es ein leichtes ist, damit Geld zu verdienen. Aber Achtung: Sperrmüll auf den Straßen darf nur mit der Erlaubnis der Eigentümer entwendet werden, alles andere ist Diebstahl. Fragen kostet nichts und häufig sind die Eigentümer einverstanden, wenn etwas von ihrem „Müll“ mitgenommen wird, oftmals hängen auch Zettel daran, dass die Dinge mitgenommen werden können.

Natürlich lassen sich mit unseren Tipps und Anleitungen kein Vermögen aufbauen, allerdings ist es möglich schnell an Geld zu kommen und genau diese Thematik behandelt unsere Seite.

 

Übersicht: Die Top-Möglichkeiten

Und hier nun alle Top-Möglichkeiten, um schnell an Geld zu kommen, im Überblick: (Wenn ihr die Suche filtern wollt und so eure ganz persönliche Lieblings-Geldverdienen-Methode auswählen wollt, dann probiert unser Filter-Tool hier)

CDs und DVDs verkaufen

CDs und DVDs sind einfach zu verkaufen.

CDs und DVDs finden meistens Käufer.

Gebrauchte Musik-CDs und Filme-DVDs können natürlich über die üblichen Absatzmärkte verkauft werden. Da bieten sich beispielsweise private und öffentliche Flohmärkte an. Bei letzteren fallen jedoch Standkosten an, die man durch entsprechende Verkäufe erst einmal ausgleichen muss, um dann entsprechend Geld verdienen zu können. Lukrativer sind da schon Basare in gemeinnützigen Einrichtungen, die allerdings mitunter strenge Auflagen in Hinsicht auf den Inhalt der CDs und DVDs haben. Vor allem, wenn es sich um Häuser handelt, in denen Kinder verkehren.

Für Musik-CDs bieten sich zudem noch die guten alten Plattenläden an, die zwar meistens nicht mehr so heißen, aber noch die schöne alte Atmosphäre verströmen und alte (Silber-)Scheiben in Zahlung nehmen. Solche Perlen findet man meist in größeren Städten abseits der Hauptgeschäftstraßen, wo die Mieten günstiger sind. Die Adressen findet man überwiegend über Mund-zu-Mund-Propaganda oder geduldiges Suchen im Internet.

Einzelne Musik-CDs und Filme-DVDs lassen sich auch per Kleinanzeige verkaufen, sei es offline in einem gedruckten Mitteilungsblatt oder einer lokalen Tageszeitung oder online. Wer auschließlich Musik verkaufen möchte, bekommt auf Verkauf Deine CDs eine passende Plattform, auf der ausschließlich CDs und Schallplatten den Besitzer wechseln. Eine wunderbare Kombination aus Online- und stationärem Verkauf bietet der legendäre Plattenladen ZeeDee im Berliner Wedding. Wer nicht gerade in der Hauptstadt logiert und selbst vorbeikommen kann, vertickt seine Scheiben über das Online-Angebot von ZeeDee. Einen ganz ähnlichen Service bietet die Kreuzberger Institution SilverDisc.

Dann gibt es für CDs und DVDs noch die Plattformen für verschiedene Medien. Zwei der beliebtesten Online-Marktplätze für Silberscheiben inklusive PC- und Konsolenspiele sind Momox und reBuy. Auf Bonavendi kann man sich nach Eingabe des EAN-Codes ermitteln lassen, welcher Anbieter wie viel zahlt.

 

Bücher verkaufen

Bücher lassen sich meistens leicht verkaufen.

Bücher lassen sich meistens leicht verkaufen.

Kaum etwas lässt sich so problemlos verkaufen wie Bücher, da es sehr viele Absatzmöglichkeiten gibt. Handelt es sich beispielsweise um Kinderbücher, die der eigene Nachwuchs nicht mehr braucht, bietet sich ein Bazar in Kindergarten oder Schule zum unkomplizierten Weiterverkauf an. Für Fachbücher kommen Schwarze Bretter an der Universität oder eventuell der Aushang in spezialisierten Läden als Werbung infrage.

Alle Bücher lassen sich natürlich auch auf Flohmärkten verticken. Das ist allerdings nicht jedermanns Sache und lohnt sich auch nur, wenn man größere Mengen auf einmal verkaufen möchte. Wer das vorhat, erkundigt sich am besten beim Marktamt nach den Möglichkeiten und Konditionen. Jede Großstadt hat am Wochenende mehrere Flohmärkte, und selbst kleinere Orte bieten zumindest einmal im Jahr eine ähnliche Veranstaltung. In größeren Städten kann sich auch ein Gang zu einem Antiquariat lohnen.

Besondere Exemplare und Bücherpakete verkauft man auch gut per Annonce im lokalen Mitteilungsblatt oder online beispielsweise über Ebay Kleinanzeigen oder Amazon Marketplace. Dies sind nur die bekanntesten Marktplätze. Es gibt noch viel mehr Anbieter im Internet wie beispielsweise Momox, die unter Umständen bessere Konditionen bieten. Für alle, die mehr aus ihren Büchern herausholen wollen, empfiehlt sich ein Besuch auf Wer zahlt mehr?, wo erzielbare Preise verglichen werden.

 

Schuhe/Kleidung verkaufen

Schrank ausmisten kann bares Geld bringen.

Schrank ausmisten kann bares Geld bringen.

Natürlich lassen sich abgelegte Kleidungsstücke und Schuhe auch auf dem Flohmarkt oder bei Ebay verticken, aber das Erste ist umständlich und zeitaufwendig, das Zweite wenig einfallsreich, zumal es wesentlich zielgruppenspezifischere Marktplätze gibt.

Schuhe verkaufen

„Wo ein Wille ist, da ist auch ein Schuhgeschäft“. Unzählige Witze kursieren über Frauen mit Schuhtick. Klischee oder nicht, es gibt tatsächlich viele Damenschuhe im Umlauf. Nichts einfacher also, als mit dem Verkauf von nicht mehr benötigten Schuhen schnell an Geld zu kommen. Dieser Markt ist immer gefräßig.

Online bieten sich neben Ebay auch eine Reihe spezialisierter Shops, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Auf Xanaroo wird frau neben ihren ausrangierten Schuhen auch gleich noch Taschen los. Die Artikel müssen fotografiert und bepreist werden. Ist ein Verkauf getätigt, versendet man via DHL-Lieferschein von Xanaroo. Innerhalb der folgenden Tage landet dann das Geld auf dem Konto.

Nicht ganz so lukrativ, aber dafür mit viel gutem Gefühl lassen sich Schuhe auf der Seite Shuuz.de vom Kolpingwerk verkaufen. Wahlweise kann man sich das Geld überweisen lassen oder für einen guten Zweck spenden (wenn zu Hause die Kasse wieder stimmt). Schuhe wird man zudem auch beim Mädchenflohmarkt und bei Momox Fashion (s.u.) los.

Kleidung verkaufen

Schon eine Institution im Online-Kleiderverkauf ist der Kleiderkreisel mit aktuell 12 Millionen Mitgliedern weltweit. Hier lassen sich abgelegte Klamotten verkaufen, aber nach Gusto auch tauschen oder verschenken. Die Chancen, dass die aussortieren Teile hier möglichst schnell den Besitzer oder öfter die Besitzerin wechseln, stehen ausgesprochen gut. Das gleiche Prinzip steckt auch hinter Kleiderkorb, allerdings mit deutlich weniger Nutzern.

Auch der Mädchenflohmarkt ist bereits eine feste Größe im Online-Modebetrieb. Hier wechseln nicht nur Klamotten, sondern auch Schuhe, Taschen, Schmuck und Accessoires ihre Besitzer. Verkäufer können ihre Artikel selbst onlinestellen oder auf den Concierge-Service von Mädchenflohmarkt zurückgreifen. Der übernimmt Fotografieren der Artikel und Verkauf und behält dafür 40 Prozent des Verkaufspreises. Bequemer geht es kaum.

Wer überwiegend Designermode zu verkaufen hat, wendet sich beispielsweise an Second Herzog. Wenn auch Kindermode verkauft werden soll, sind Momox Fashion (hier gibt es auch eine neue Heimat für Schuhe) und Percentil (ehemals Kirondo) noch gute Möglichkeiten. Alle drei Anbieter nehmen die zu verkaufenden Produkte versandkostenfrei entgegen und stellen sie online.

 

Auf dem Flohmarkt verkaufen

Auf dem Flohmarkt wechseln die erstaunlichsten Dinge den Besitzer.

Auf dem Flohmarkt wechseln die erstaunlichsten Dinge den Besitzer.

Natürlich lässt sich heutzutage nahezu alles auch online verkaufen. Aber manchmal macht es auch einfach Spaß, mit den Käufern in persönlichen Kontakt zu kommen und mal so richtig unter Leuten zu sein. Außerdem entdeckt man so eventuell das eine oder andere Schnäppchen für sich selbst. Und das Geld ist sofort in der Kasse. Schneller geht es nicht.

Sinnvoll ist ein Flohmarktverkauf vor allem dann, wenn man ein Sammelsurium unterschiedlichster Gegenstände, zum Beispiel nach dem Ausmisten eines Dachbodens oder nach einer Wohnungsauflösung, veräußern möchte. Das ließe sich zwar auch auf Ebay versteigern, aber man müsste jeden Gegenstand einzeln fotografieren und letztlich auch einzeln verschicken. Bietet man mehrere Artikel im Paket an, macht man oft Verluste beim Preis. Auf dem Flohmarkt hingegen wird jeder Gegenstand für sich gehandelt.

Da sind wir schon beim zweiten wichtigen Punkt: Feilschen gehört unbedingt zum Geschäft. Um sich nicht zu weit runterhandeln zu lassen, sollte man die Preise nicht zu tief ansetzen. Wer ohne Auszeichnung arbeitet, kann die Preise auch variieren – je nach Käufertyp, den er gerade vor sich hat. Wie man Preise richtig festlegt, was man sonst noch alles beim Flohmarktverkauf beachten sollte und wie man überhaupt einen passenden Flohmarkt findet, lesen Sie hier.

 

Rasch an Geld kommen durch Selbstgemachtes

Selbstgestricktes und anderes Handgemachtes ist begehrt wie schon lange nicht mehr.

Selbstgestricktes und anderes Handgemachtes ist begehrt wie schon lange nicht mehr.

Handwerklich Gefertigtes hat Hochkonjunktur. Das gilt sowohl für den kulinarischen Bereich als auch für Kleidung, Möbel und Gebrauchsgegenstände. Wer also irgendein Talent in dieser Richtung hat, kann mit dem Verkauf von Selbstproduziertem bei geschicktem Vorgehen gut Geld machen.

Sollen die Produkte im stationären Handel verkauft werden, gibt es die Möglickeit der Fachvermietung bzw. Regalvermietung. Wie der Name schon andeutet, mietet man sich hier für eine begrenzte Zeit ein Regal, nur einen Teil davon, ein Fach oder einen Kleiderständer. So kann der handwerklich hergestellte Artikel ansprechend präsentiert werden und Käufer unter der Kundschaft des Ladens oder Cafés finden. Der Anbieter geht kaum ein Risiko ein, da er nur die Platzfläche investiert. Die Preise sind in den meisten Fällen moderat und hängen stark von der Lage ab. Flächen findet man am besten über Internet-Suchmaschinen. Möglich ist ein Verkauf natürlich auch über den Flohmarkt oder einen Kunsthandwerker- bzw. Künstlermarkt. Einen passenden Markt finden Sie hier.

Im Internet gibt es verschiedene Möglichkeiten, Selbstgefertigtes an den Kunden zu bringen. Die bekannteste ist der etablierte Online-Marktplatz DaWanda. Hier sind die meisten potenziellen Käufer unterwegs, aber auh die meisten Mitanbieter. Das heißt im Klartext, hier könnten viele Interessenten Ihr Produkt kaufen wollen, entdecken es aber möglicherweise nicht, weil es so viele Konkurrenzangebote gibt. Dafür kann man seine Artitkel (kostenpflichtig) hervorheben lassen, damit sie sofort ins Auge stechen.

Wer Lebensmittel verkauft, muss sich an strenge Vorschriften halten.

Wer Lebensmittel verkauft, muss sich an strenge Vorschriften halten.

Sofern es den Produktrichtlinien entspricht, darf auf DaWanda nahezu alles Selbsthergestellte angeboten werden. Der Einstieg ist denkbar einfach: Erst als Mitglied anmelden, dann einen Shop und ein Schaufenster gestalten und mit DaWanda die Zahlungsmodalitäten klären. Schon kann man anfangen, den Shop mit schön bebilderten Produkten zu bestücken. Im Gegensatz zu manch anderen Internetseiten kann man auf DaWanda auch Kulinarisches wie beispielsweise Marmelade oder Gewürzmischungen anbieten. Dazu muss man jedoch noch einiges Zusätzliches beachten.

Wem DaWanda schon zu überlaufen ist, der hat auch kleinere Online-Seiten zur Auswahl. Vondir.de sieht ganz ähnlich aus wie der große Konkurrent und bietet auch ähnliche Rubriken. Hier wird man Schmuck, Accessoires, Kleidung, Allerlei aus Papier und Kleinmöbel los. Und dann gibt es noch das amerikanische Original etsy.com, über das man auch von Deutschland aus verkaufen kann.

Wer lieber alles selbst in der Hand hat, kann auch einen eigenen Online-Shop auf die Beine stellen. Das ist gar nicht so schwer, wie es sich zunächst anhört. Es gibt einige Dienstleister, die Online-Shops nach dem Baukastenprinzip anbieten und einige Arbeiten auch gegen Aufpreis übernehmen: Strato und Jimdo sind nur zwei Beispiele dafür. Tipps für den eigenen Online-Shop gibt es zudem bei Gründerszene.

Um erfolgreich zu sein, sollten sich Einsteiger Mühe mit ihrer Shoppräsentation geben. Hilfreich sind ein origineller Shop-Name, ein einprägsames Logo und sympathisches Porträt. Die Produktfotos sollten eine sehr gute Qualität aufweisen und die Ware aus verschiedenen Perspektiven zeigen. Für die Artikel selbst, gilt: Sie sollten sich positiv von der Masse abheben. Wenn gerade Armstulpen sehr gefragt sind, ergibt es schon Sinn, auch noch welche anzubieten, aber vielleicht in einem außergewöhnlichen Material, einem anderen Schnitt oder mit überraschenden Details. Welche rechtlichen Grundlagen beim Verkauf berücksichtigt werden müssen, lesen Sie hier.

 

Haare nutzen, um schnell an Geld zu kommen

Länge und Qualität des Haares sind beim Verkauf entscheidend.

Länge und Qualität des Haares sind beim Verkauf entscheidend.

Das klingt erst einmal schräg, aber zu Zeiten von Haarverlängerungen eine einleuchtende Quelle, die natürlich nicht für jedermann in Frage kommt. Eine gewisse Länge und Gesundheit des Haares sind Voraussetzung, wenn damit Kasse gemacht werden soll. Es sollten mindestens 25 bis 30 Zentimeter sein, das Haar darf keinen Spliss aufweisen oder anderweitig geschädigt sein. Entspricht das Haar der verlangten Güte, können daraus im besten Fall Echthaarperücken entstehen oder Extensions und Haarteile. Da viel Echthaat aus Asien stammt, ist ein Überangebot an dunklem Haar vorhanden. Helles Haar kann deswegen tendenziell höhere Preise erzielen.

Um die eigenen Haare in klingende Münze zu verwandeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten im Internet. Da gibt es zum Einen Rieswick & Partner, ein Frisör in Nordrhein-Westfalen, der sich auf Echthaarperücken spezialiert hat. Auf der Website findet man alle wichtigen Informationen und eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen. Laut Rieswick & Partner lässt sich mit dem Haarverkauf bis zu 100 Euro verdienen.

Bis zu 200 Euro pro Zopf verspricht beispielsweise die Haar Vital GmbH in Troisdorf. Eine weitere Möglichkeit, den eigenen Schopf online zu verkaufen, ist natürlich Ebay. Hier kann man sich vorab auch schon mal informieren, welchen Preis Haare erzielen können.

Die erste Anlaufstelle kann aber auch der eigene Frisör sein. Er kann die Beschaffenheit des Haares und damit die Chance, damit gut Geld zu verdienen, am besten einschätzen und hat eventuell auch Kontaktadressen parat.

 

Im Pfandleihhaus Altes zu Geld machen

Für Wertgegenstände gibt esFür Wertgegenstände gibt es im Pfandhaus sofort bares Geld. sofort bares Geld.

Für Wertgegenstände gibt es im Pfandhaus sofort bares Geld.

Wer wertvolle Gegenstände sein Eigen nennt und kurzfristig Geld benötigt, kann ein Pfandhaus oder Leihhaus in Betracht ziehen. Das Procedere ist gesetzlich genau geregelt. Der Kunde bringt den Wertgegenstand in das Leihhaus und bekommt sofort nach der Taxierung dafür 25 bis 50 Prozent des aktuellen Wertes als Darlehen in bar. Das Ganze erfolgt unbürokratisch und ohne Schufa-Auskunft.

Die gesetzliche Laufzeit dieses Darlehens beträgt drei Monate. Danach wird dem Kreditnehmer ein Toleranz-Monat eingeräumt, in dem er auch noch Gelegenheit hat, das Darlehen samt Gebühren und Zinsen zurückzuzahlen. Versäumt er diese Frist und hat auch keine Verlängerung beantragt, geht der beliehene Gegenstand nach dem fünften Monat in die Versteigerung. Wird ein Gewinn erzielt, das heißt, wenn nach Bedienung des Darlehens und Abzug aller Kosten und Gebühren noch Geld übrig bleibt, steht dieses dem ehemaligen Besitzer zu. Er hat drei Jahre lang Zeit, sich die Summe abzuholen. Verstreicht diese Frist, geht das Geld an den Staat. Welche Gebühren anfallen und was sich alles beleihen lässt, lesen Sie hier.

 

Superschnell an Geld kommen mit der eigenen Wohnung

Wohnraum vermieten: lukrativ, aber nicht immer legal

Wohnung oder Zimmer vermieten: lukrativ, aber nicht immer legal

Dank diverser Internet-Plattformen ist es sehr einfach, die eigenen vier Wände zeitweise zu vermieten und damit in kurzer Zeit gutes Geld zu verdienen. Wie viel das tatsächlich ist, hängt davon ab, in welcher Stadt der Gastgeber lebt, ob dem Gast nur ein Zimmer oder die gesamte Unterkunft vermietet wird, ob ihm ein eigenes Badezimmer zur Verfügung steht und ob der Wohnraum über eine besonders gute Lage oder irgendwelche Extras verfügt.

Bei Platzhirsch Airbnb beispielsweise wird nach der Anmeldung als potenzieller Gastgeber gleich die ungefähre Höhe der Verdienstmöglichkeit angezeigt. Wird etwa ein Zimmer für einen einzelnen Gast vermietet, sind etwa ab 100 Euro aufwärts pro Woche möglich. Die Summe steigert sich nach Größe, Unterkunftsart und Lage. Wer gute Bewertungen erhält, kann seine Preise allmählich steigern. Ähnlich funktioniert das Procedere bei 9flats, dem Testsieger der Stiftung Warentest, und anderen Anbietern.

Wer rechtlich auf der sicheren Seite sein will, muss die schriftliche Erlaubnis des Vermieters einholen. Dies entfällt nur, wenn im Mietvertrag eine Untermietung explizit erlaubt ist, eine Klausel, die vermutlich so gut wie nie enthalten sein dürfte.

Wer die Erlaubnis des Vermieters hat oder selbst Eigentümer der Wohnung bzw. des Zimmer ist, muss sich zudem noch an den lokalen Vorschriften orientieren. Jede Stadt hat in dieser Hinsicht ihre eigenen Gesetze, die um so rigider ausfallen, je mehr sich durch Zweckentfremdung von Wohnraum bereits die Mietpreise erhöht haben.

 

Als Babysitter Geld verdienen

Stimmt die Chemie zwischen Kind und Aufpasser, ist Babysitting ein sehr angenehmer Job.

Stimmt die Chemie zwischen Kind und Aufpasser, ist Babysitting ein angenehmer Job.

Wer einen Babysitter beauftragt, vertraut diesem das Kostbarste seines Lebens an, das eigene Kind. Dessen sollte sich jeder potenzielle Aufpasser im Nebenjob bewusst sein. Wer mit Kindern nur so halbherzig kann, sollte lieber davon Abstand nehmen. Kinder und Babys können sehr, sehr anstrengend sein, so dass eine Menge Empathie, aber auch Gelassenheit für diesen Job nötig ist. Zudem möchten die Eltern die Gewissheit haben, dass sich ihr Kind während ihrer Abwesenheit in guten Händen befindet.

Im Idealfall ergibt sich ein Babysitterjob in der Nachbarschaft oder im weiteren Bekanntenkreis. Dadurch kennt man bereits die Eltern, und noch besser: auch die Kinder schon, und weiß, ob man miteinander zurechtkommt. Babysitting kann ein gelegentlicher Dazuverdienst sein, wenn die Eltern einmal ausgehen möchten oder Dringendes erledigen müssen. Es kann aber auch ein regelmäßiger Job daraus entstehen, wenn beispielsweise das Kind an festen Tagen von der Schule abgeholt und versorgt werden soll.

Die Bezahlung ist frei verhandelbar. Wieviel Eltern bereit sind, zu zahlen, bzw. wieviel der Babysitter verlangen kann, hängt von der Zeit und der Schwere der Arbeit ab. Sitzt man abends nur im Wohnzimmer, während das zu betreuende Kind schläft, hat man quasi Freizeit und sollte nicht mehr als acht Euro die Stunde fordern. Muss ein Baby betreut werden oder bekommt das Schulkind ein Mittagessen hingestellt und erhält Unterstützunge bei den Hausaufgaben, ist deutlich mehr möglich. Wieviel legitim ist, hängt auch etwas von dem Geldbeutel der Eltern und dem Wohnort ab. Mehr als 15 Euro die Stunde ist jedoch nicht üblich.

Bietet man fremden Eltern zum Beispiel über eine Annonce an, auf die Kinder aufzupassen, sollten Referenzen und/oder Babysitterdiplome vorhanden sein. Schließlich wollen diese wie erwähnt ihr Kind in guten und verantwortungsvollen Händen wissen. Nachweisbare Kompetenz in puncto Umgang mit Kindern sorgt hier für Sicherheit. Wer ganztags Kinder hüten oder gar als Tagesmutter bwz. Tagesvater tätig sein will, muss allerdings noch einiges mehr beachten.

Um einen Job als Babysitter zu finden, kann man die Kleinanzeigen der lokalen Presse oder entsprechende Annoncen im Internet studieren. Denkbar ist auch eine eigene Anzeige, in der man gleich seine Fähigkeiten anpreisen kann. Außerdem hat es den Vorteil, dass man bei mehreren Inserenten wählen kann und nicht in der Rolle des Bewerbers auftreten muss. Im Internet finden sich verschiedene Börsen, die bundesweit oder regional vermitteln. Beispiele dieser deutschlandweiten Portale sind Hallo Babysitter, Babysitter.de und der Vermittlungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes.

 

Mit Nachhilfe Geld verdienen

Mehrere Nachhilfeschüler auf einmal findet man hauptsächlich Institute.

Mehrere Nachhilfeschüler auf einmal findet man hauptsächlich über Institute.

Die Nachfrage nach kompetenter Nachhilfe ist so groß wie noch nie. Nahmen Schüler früher diesen Extra-Unterricht nur in Anspruch, wenn sie in einem Fach wirklich schlecht und eventuell noch versetzungsgefährdend waren, geht es heute auch schon darum, kleinere Wissenslücken zu schließen oder auf den Übertritt in die weiterführende Schule vorzubereiten. Manch ehrgeizige Eltern sehen Nachhilfe gar als Möglichkeit zur Leistungsoptimierung. Entsprechend hoch ist die Bereitschaft, viel Geld in den schulischen Erfolg des Nachwuchses zu investieren.

Voraussetzungen, um als Nachhilfelehrer zu arbeiten, sind fachliche Kompetenz in den ausgewählten Schulfächern, die Fähigkeit, Wissen verständlich zu vermitteln sowie Geduld mit den Kindern und Jugendlichen. Wer nur am schnellen Geld interessiert ist, wird mit diesem Job nicht glücklich werden. Wer sich guten Gewissens dafür entscheidet, sollte sich penibel auf die neue Aufgabe vorbereiten. Sobald der erste Nachhilfeschüler akquiriert wurde, empfiehlt es sich, den passenden Lehrplan und die Unterrichtsmaterialien zu besorgen. Ein umfassendes Informationsgesprächt mit Eltern und Schüler ist unerlässlich. Hier werden vorab die Schwächen des Schülers besprochen, Ziele und Arbeitsweise festgelegt.

Wie findet man Nachhilfeschüler? Einmal ganz altmodisch über das Schwarze Brett – und zwar in den Schulen, eventuell aber auch bei Sportvereinen und in Supermärkten. Hier kann man sowohl nach hilfesuchenden Schülern Ausschau halten als auch selbst seine Dienste anpreisen. Beide Möglichkeiten sollte man auch bei Kleinanzeigen in der lokalen Presse in Betracht ziehen. Online gibt es zudem spezielle Nachhilfebörsen wie Erste Nachhilfe, Nachhilfebörse oder NachhilfeNET.

Es gibt auch noch die Möglichkeit, für ein Nachhilfeinstitut zu arbeiten. Dies hat den Vorteil, dass sie sich nicht selbst um Nachhilfeschüler kümmern müssen, sondern, sofern Sie angenommen werden, regelmäßig beschäftigt sind. Meistens unterrichtet man mehrere Schüler gleichzeitig. Dies ist deutlich anstrengender als Einzelnachhilfe. Weiterer Nachteil: Der Verdienst pro Schüler fällt geringer aus, da das Insitut mitverdient. Zudem entfällt die flexible Zeiteinteilung. Eines der bekanntesten deutschlandweit tätigen Institute ist die Schülerhilfe. Es gibt allerdings für jede größere Stadt noch andere, lokale oder regionale Anbieter.

 

Als Hundesitter an Geld kommen

Organisiertes Gassigehen ist lukrativ.

Organisiertes Gassigehen ist lukrativ.

Hundebesitzer tun so einiges, damit es ihrem Liebling gut geht. Deswegen engagieren sie gerne jemanden,wenn sie selbst keine Zeit für ihren Vierbeiner haben. Das kann ein einmaliges Hundehüten während einer unvorhergesehenen Geschäftsreise oder tägliches Gassigehen während der Bürozeiten sein. Wenn Sie sich erst einmal das Vertrauen von Frauchen oder Herrchen erworben haben, dürfen Sie mit lukrativen Folgeaufträgen oder einer dauerhaften Hundesittertätigkeit rechnen.

Im Durchschnitt bekommen Hundesitter acht Euro die Stunde. Wieviel genau dabei herauskommt, hängt vom Wohnort ab und davon, wieviel Erfahrung der Sitter mitbringt. Betreut man ein Tier den gesamten Urlaub über, fällt der Stundenlohn natürlich geringer aus. In diesem Fall wird ein Pauschalbetrag vereinbart. Wenn der Hundebesitzer zufrieden ist und seinen Liebling in guten Händen weiß, wird er auch bereit sein, den Stundenlohn zu erhöhen. Urlaubsbetreuung ist übrigens auch für Katzen und andere Haustiere möglich.

Generell sind keine besonderen Voraussetzungen nötig. Man sollte jedoch gut mit Tieren umgehen können, geduldig und autritär genug sein, damit der Hund auf Kommandos hört. Die Besitzer bevorzugen natürlich Sitter, die schon einige Erfahrung vorweisen können. Wie findet man nun den passenden Kunden? Oft hilft es, die lokalen Mitteilungsblätter zu lesen oder sich in der Nachbarschaft umzuhören. Wer möchte, kann auch eine eigene Kleinanzeige schalten oder Aushänge an Schwarzen Brettern machen. Besonders geeignet dafür sind Tierarztpraxen, Hundeschulen und der Zoohandel.

Natürlich lassen sich auch über das Internet Kontakte knüpfen. Es gibt verschiedene Börsen, auf denen sich Hundebesitzer und -sitter finden können wie beispielsweise Leinentausch, ein bundesweites Portal mit zahlreichen Hundesitter-Porträts, und viele lokale Portale, die auf die eigene Stadt zugeschnitten sind. Wer es sich zutraut, kann seinen Stundenlohn aufbessern, indem er gleichzeitig mit mehreren Hunden Gassi geht.

 

Mit selbst aufgenommenen Bildern an Geld kommen

Fotografieren macht nicht nur Spaß, sondern auch Geld.

Fotografieren kann bares Geld bedeuten.

Klingt verrückt? Ist es nicht, viele Webseitenbetreiber suchen ständig Bilder für ihre Blogs und Webseiten. Auf Fotolia, welche die größte und bekannteste Webseite für Bilder ist, besteht die Möglichkeiten diese zum Verkauf anzubieten. Die Rechte an den Fotos, Bildern und Grafiken müssen natürlich bei Ihnen liegen. Nehmen Sie die Fotos in guter Qualität auf und bieten Sie sie in verschiedenen Größen an.

Eine weitere Möglichkeit, professionelle Fotos über das Internet zu verkaufen, ist Istock. Mittlerweile bieten allerdings sehr viele (Hobby-)Fotografen Bilder auf Fotolia und Istock an. Deswegen geht es auch hier wie so in vielen anderen Bereichen darum, sich von den anderen abzuheben und besondere Fotos zu schießen. Es empfiehlt sich, vorher die Anforderungen der Bilddatenbanken genau durchzulesen.

Mehr zum Thema Fotos verkaufen findet ihr in diesem Artikel.

 

Mit Online-Umfragen schnell an Geld kommen

Mit Meinung Geld machen

Online-Umfragen: mit Meinung Geld machen

Geld verdienen, indem man seine Meinung kundtut? Klingt zu schön, um wahr zu sein, stimmt aber trotzdem. Das einzige, das Sie dazu benötigen, ist ein Rechner mit Internetanschluss. Da die Umfragen mitunter etwas zeitaufwendig sind, sollten Sie gerne im Internet unterwegs sein und über etwas Freizeit verfügen. Gefragt sind Beurteilungen zu Produkten, Unternehmen und deren Werbemaßnahmen.

Um nicht irgendwelchen Betrügern auf den Leim zu gehen, empfiehlt es sich, nur an Umfragen von seriösen Instituten teilzunehmen. Das hat zudem den Vorteil, dass Sie wiederholt Umfragen angeboten bekommen und bei regelmäßiger Teilnahme entsprechend mehr Geld verdienen. Wer viel Zeit übrig hat, kann sich gleich bei mehreren Umfrageinstituten registrieren und so den Verdienst erhöhen. Pro Umfrage lassen sich je nach Umfang bis zu 15 Euro verdienen.

Bei Toluna registriert man sich und kann dann aus einzelnen Kategorien Umfragen auswählen und sofort loslegen. Per E-Mail erhalten die registrierten Nutzer weitere Vorschläge für Umfragen. Vor dem Start ist ersichtlich, wie viele Punkte für die Umfrage vergeben werden und wie viel Zeit die Beantwortung der Fragen in etwa in Anspruch nimmt.

Änlich funktionieren die Umfragen bei anderen Instituten wie beispielsweise der GfK, Deutschlands größtem Marktforschungsunternehmen. Lukrativ und seriös sind auch mysurvey, Globaltestmarket, MeinungsOrt, swagbucks, Ipsos, Nielsen, opinion people, listen to your senses und YouGov.

Welche Erfahrungen wir mit den Anbietern gemacht haben, lest ihr ausführlich im Artikel Mit Online-Umfragen schnell an Geld kommen.

 

Als Produkttester Geld verdienen

Produkte testen zahlt sich aus.

Produkte testen zahlt sich aus.

Produkte testen funktioniert so ähnlich wie an Umfragen teilnehmen. Es gibt zahlreiche Portale, die sich auf diese Art der Dienstleistung spezialisiert haben. Bei diesen registiert man sich und bekommt Produkte aus bestimmten Kategorien zugeschickt, die man nach bestimmten Kriterien beurteilen soll. Vergütet werden diese Testleistungen entweder durch Geld oder indem man die Produkte nach dem Test behalten darf.

Um nicht an unseriöse Anbieter zu geraten, sollte man nur mit vertrauenswürdigen Instituten Kontakt aufnehmen. Diese sind weitgehend identisch mit den Umfrageinstituten, da sie meistens auch Produkttests anbieten. Produkte testen können Sie für mysurvey, Globaltestmarket, MeinungsOrt, Ipsos, Nielsen, opinion people und die GfK. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten.

 

Geld verdienen durch Texte schreiben

Lukrativ: eigene Texte verkaufen

Für talentierte Schreiber: eigene Texte verkaufen

Auch durch das Schreiben von Texten lässt sich Geld verdienen. Auf der Seite Texterjobboerse.de ist es zum Beispiel möglich, für andere Artikel zu Themen Ihrer Wahl zu schreiben. Jedes Wort wird vergütet, so dass relativ zügig Geld verdient werden kann. Abhängig von der Qualität Ihrer Texte wird der Centbetrag pro Wort angepasst, je besser also recherchiert wird und je größer Ihr Talent ist, desto größer ist hier die Verdienstmöglichkeit. Webmaster oder Blogbetreiber werden den Text dann online stellen und ihre Webseite damit füllen. Vor Abgabe sollten Sie sicher sein, einen einzigartigen Text verfasst zu haben. Neben der oben genannten Seite bieten sich noch andere Portale an. Welche das sind und wie die Verdienstmöglichkeiten aussehen, erfahren Sie hier.

 

Bücher schreiben

Der Traum vom eigenen Buch: leicher zu verwirklichen als jemals zuvor

Der Traum vom eigenen Buch: leichter zu verwirklichen als jemals zuvor

Wer sich jemals an einem eigenen Buch versucht bzw. sogar eines beeendet hat, weiß, dass mit „schnell“ hier auf keinen Fall das Schreiben selbst gemeint sein kann. Das kann sich bei entsprechendem Umfang und erforderlicher Recherche im Ernstfall über ein paar Jahre hinziehen. Deswegen sprechen wir vom Veröffentlichen eines bereits fertigen Manuskripts.

Die klassische Suche nach einem Verlag, der das eigene Buch verlegt, ist langwierig und nur in wenigen Ausnahmefällen gleich bei den ersten Versuchen von Erfolg gekrönt. Die meisten Verlage setzen auf bekannte Autoren. Wer noch keinen Namen hat, tut sich schwer. Ähnliches gilt für Agenturen, die den Kontakt zwischen Autoren und Verlagen herstellen. Wie man seine Chancen erhöhen kann, schildert Anette Huesmann auf ihrer Seite Die Schreibtrainerin, wo sie auch Kurse zum Schreiben und zur Vermarktung anbietet.

Wer von seinem Buch überzeugt ist, hat heute zum Glück noch andere Möglichkeiten. Stichwort: Self-Publishing. Natürlich ist es möglich, im Eigenverlag zu veröffentlichen. Das dauert aber lange und ist mit erheblichen Kosten (Gestaltung, Papier, Druck, Werbung/Marketing) verbunden. Wer ein gedrucktes Buch veröffentlichen möchte, holt sich deswegen besser einen Partner ins Boot. Ebenfalls nicht ganz billig ist die Veröffentlichung mit einem Druckkostenzuschuss-Verlag. Solche Verlage gestalten, lektorieren, publizieren und bewerben Ihr Buch. Dafür müssen Sie aber einen Teil der Kosten selbst tragen – und die sind nicht unerheblich. Einer dieser Verlage ist der R. G. Fischer Verlag. Viele Experten raten jedoch davon ab, einen Verlag zu wählen, der einen Kostenzuschuss verlangt.

Eine weitere Möglichkeit ist Print on Demand (PoD). Hier werden die Bücher erst gedruckt, wenn sie bestellt werden. Dadurch gibt es keine Vorfinanzierung, und für den Autor entstehen keine Kosten. Ein Dienstleister in diesem Bereich ist zum Beispiel epubli, das Ihre Werke sowohl als gedruckte Bücher als auch als E-Books veröffentlicht. Ebenso günstig ist eine reine Online-Veröffentlichung über Online-Verlage wie Smashwords und Barnes & Noble.

Am schnellsten und unkompliziertesten geht es, wenn man seine E-Books selbst veröffentlicht. Und es ist auch am lukrativsten, denn dann entfallen die Gebühren von etwa zehn Prozent, die die Online-Verlage für sich einbehalten. Wie Sie genau ein E-Book veröffentlichen und was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier.

Mit Gewinnspielen an Geld kommen

Gewinne sind schwer kalulierbar.

Gewinne sind schwer kalkulierbar.

Gewinnspiele waren schon immer eine Möglichkeit, mit sehr wenig Geldeinsatz unter Umständen etwas zu erhalten, das ein Vielfaches wert ist. Seitdem man online an Preisausschreiben teilnehmen kann, entfällt auch noch das Postkartenporto, und viel Zeit spart man auch dabei. Nichts leichter, als im Internet ein paar Felder auszufüllen, und schon ist man mit von der Partie.

Natürlich ist dies eine sehr unsichere Geldquelle, auf die man sich auf keinen Fall verlassen kann. Zudem sollte man auch darauf achten, keinem der Betrüger aufzusitzen, die sich vor allem im Internet in endloser Zahl tummeln. Doch wie erkenne ich, ob ein Gewinnspielanbieter seriös ist?

Checkliste für Gewinnspiele:

  • Handelt es sich um ein bekanntes Unternehmen bzw. eine bekannte Marke? Dies sind schon mal ein gutes Zeichen.
  • Ist der Gewinnspielanbieter nicht bekannt, unbedingt ins Impressum sehen. Fehlt dies oder wirkt merkwürdig, lieber die Finger davon lassen.
  • Das Kleingedruckte lesen: Auch wenn es nervt, kann dies vor bösen Überraschungen schützen. Sei es, weil sich der Gewinnspielanbieter vorbehält, die Daten weiterzugeben, sei es, dass sich die tolle gewonnene Reise als Mogelpackung erweist, weil Diverses auf eigene Kosten dazu gebucht werden muss.
  • Niemals „Gewinne“ annehmen, für die eine Gegenleistung wie beispielsweise eine Anzahlung oder der Anruf einer 0190er-Nummer nötig ist.
  • Gewinnbenachrichtigungen eines Gewinnspiels, an dem man nie teilgenommen hat, ignorieren.
  • Keine sensiblen Daten wie Bankverbindung oder Handynummer angeben.

Natürlich gibt es auch jede Menge seriöse Gewinnspielanbieter wie Zeitschriftenverlage und große Konzerne. Dennoch handelt es sich um Wirtschaftsunternehmen und keine Wohlfahrtsverbände, denn die Gewinnspielanbieter erwarten sich Vorteile in Form von Adressdaten. Wer an Gewinnsielen teilnimmt, muss deshalb mit ensprechend vielen Werbe-Mails rechnen.

Seriöse Gewinnspiele findet man über Suchmaschinen oder Portale, die eine Übersicht über aktuelle Gewinnspiele bieten wie beispielsweise Einfach sparsam, Gewinnspiel-Wahnsinn und Gewinn-Portal.

Kostenlose und seriöse Geld-Gewinnspiele

Mit viel Glück kann man bares Geld gewinnen.

Mit viel Glück kann man bares Geld gewinnen.

Geld gewinnen ohne jeden Einsatz? Ja, das gibt es tatsächlich. Einfach Online-Formular ausfüllen – und schon landet man im Lostopf für Bargeldgewinne.

Wo ist der Haken dabei? Im Grunde genommen gibt es keinen. Alles funktioniert wie bei Gewinnspielen mit Sachpreisen, von denen sich die beteiligten Unternehmen Werbeeffekte erhoffen, nur dass die Firmen hier eben Bargeld als Gewinn bereitstellen. Deswegen muss man auch zu Beginn ein Häkchen setzen, um sich damit einverstanden zu erklären, von den entsprechenden Unternehmen Werbung zu erhalten.

Natürlich gibt es auch Betrüger in diesem Bereich. Sie sollten deshalb immer die Finger davon lassen, wenn

  • eine Vorauszahlung verlangt wird
  • sensible Daten wie die Bankverbindung im Voraus gefordert werden
  • eine Gewinnbenachrichtigung ohne Beteiligung an einem Gewinnspiel erfolgt

Wie findet man solche Gewinnspiele im Internet? Entweder klassischerweise über eine Suchmaschine oder darauf spezialisierte Portale wie beispielsweise Geld-Gewinnspiele. Hier finden sich Gewinnspiele mit Bargeld, aber auch Einkaufsgutscheine. Bei Gewinnspiele.giga.de oder Gewinnspiele.com werden alle möglichen Gewinnspiele vorgestellt, es gibt aber eine eigene Rubrik für Geldgewinne. Auch auf Kostenfreie Gewinnspiele gibt es eine Rubrik für Bargeld.

Klar ist natürlich, dass es sich hier um keine sichere Einnahmequelle handelt. Durch die flächendeckende Bewerbung im Internet entstehen sehr hohe Teilnehmerzahlen, die Einfluss auf die Gewinnchancen haben. Lohnenswerter können deshalb Gewinnspiele mit etwas weniger attraktiven Preisen sein, da hier die Konkurrenz nicht so groß ist.

 

Social Trading

Den Profis abgeschaut: Scoial Trading

Den Profis abgeschaut: Social Trading

Keine Ahnung von Aktien und trozdem damit Geld verdienen? Mit Social Trading geht das. Wer sich zu wenig im Finanzmarkt auskennt, um rechtzeitig auf fallende oder steigende Aktienkurse zu setzen, orientiert sich einfach an den Profis. Dazu wählt man sich einen erfolgreichen Trader und kauft bzw. verkauft dieselben Finanzprodukte wie er. So profitiert der Social Trader direkt von dessen Erfolgen.

Wie findet man den Trader, den man gewinnbringend imitieren kann? Das passende Börsen-Vorbild findet man am einfachsten über Social-Trading-Plattformen wie beispielsweise eToro, dem aktuell größten Investment-Netzwerk. eToro hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden einen leichten Zugang zum Finanzmarkt zu schaffen. Vor dem Trading wird ein Vorbild gewählt und ein bestimmter Geldbetrag festgelegt. Mit diesem werden die Aktionen des erfolgreichen Traders kopiert. Ähnlich wie beim Marktführer (und mitunter sogar besser) funktioniert das auch bei anderen Anbietern.

 

Webseiten testen

Tester von Websites sind gefragt.

Tester von Websites sind gefragt.

Die Hauptvoraussetzungen für eine perfekte Website wie beispielsweise die Ladegeschwindigkeit werden mit standardisierten Programmen überprüft. Beim Finetuning kommen die menschlichen Tester ins Spiel. Sie beurteilen, wie übersichtlich und benutzerfreundlich die Seite gestaltet ist, testen die verschiedenen Funktionen. Dafür lassen sich bis zu 40 Euro die Stunde verdienen.

Welche Voraussetzungen muss ein Webseiten-Tester erfüllen?

Im Normalfall muss der Website-Tester kein ausgewiesener Internet-Experte sein. Vielmehr ist den meisten Fällen ein Nutzer gefragt, der beispielsweise testet, wie ein Online-Shop funktioniert. Eines darf er jedoch auf keinen Fall sein: schweigsam. Denn in der Regel müssen die Tests während der Durchführung laufend via Headset kommentiert werden. Die entsprechenden technischen Voraussetzungen wie Rechner mit aktuellem Windows-Betriebssystem, störungsfreier Internetverbindung und Headset müssen vorhanden sein.

Und wie kommt man an Aufträge? Im Alleingang Unternehmen abzuklappern, ist sehr mühsam und selten von Erfolg gekrönt, da die meisten Unternehmen andere Firmen beauftragen, die sich auf solche Tests spezialisiert haben. Diese wiederum beschäftigen aber externe Mitarbeiter, die für den Kunden die Website-Tests durchführen. Inzwischen gibt es einige Anbieter.

Hier findet ihr noch mehr Informationen und eine ausführliche Übersicht.

 

Soziale Netzwerke versilbern

Mit sozialen Netzwerken lässt sich leicht Kasse machen.

Mit sozialen Netzwerken lässt sich leicht und schnell Kasse machen.

Warum sich nicht einfach für etwas bezahlen lassen, das man sonst auch nur zum Spaß macht? Wer ohnehin gerne und viel in sozialen Netzwerken unterwegs ist, kann dies auch ganz gezielt im Auftrag tun und dabei Geld verdienen.

Zunächst kommt einem Facebook in den Sinn, das gleichermaßen von Privatleuten wie Unternehmen als Kommunikationsplattform genutzt wird. Bei aktuell 1,59 Milliarden Besuchern monatlich versteht sich von selbst, dass neben einer Firmenhomepage für viele Unternehmen auch ein Facebook-Auftritt immer mehr zu einem Muss wird.

Erfolg misst sich auf Facebook in der Zahl der Likes. Ein Firmenauftritt und die darauf präsentierten Produkte sollten also möglichst viele davon abbekommen. Das wollen die Unternehmen natürlich nicht dem Zufall lassen und investieren in Marketing, das auf Facebook auch darin besteht, Likes zu kaufen. Fündig werden sie bei darauf spezialisierten Agenturen. Diese wiederum beschäftigen freie Mitarbeiter, die für die entsprechenden Likes bezahlt werden.

Eine dieser Agenturen ist beispielsweise Paidlikes. Sie schlägt ihren freien Mitarbeitern bestimmte Fanseiten vor, die dann gelikt werden sollen. Pro Like gibt es sechs Cent. Das reicht natürlich nicht, um reich zu werden, aber bei fleißigem Liken kommt schon ein kleines Sümmchen zusammen. Ab einem Betrag von fünf Euro wird ausgezahlt. Wer Freunde wirbt, verdient an deren Erträgen dauerhaft zehn Prozent. Auf ähnliche Weise lässt sich auch mit Twitter Geld verdienen. Aufträge bekommt man beispielsweise über die Agentur Social Media Daily.

Absolute Facebook-Überflieger mit extrem vielen „Freunden“ müssen nicht den Umweg über eine Agentur nehmen. Sie werden meist direkt von Unternehmen kontaktiert und können dann Positives zu deren Produkten posten oder Werbung auf ihrer Facebookseite aufnehmen. Möglich sind in diesem Fall auch Affiliate-Programme. Schließt ein Kunde nach Nutzung des integrierten Links einen Kauf ab, erhält man einen festgelegten prozentualen Anteil. Auch mit anderen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Pinterest, Twitter oder Youtube lässt sich Geld verdienen.

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